Dr. Hondyk – Plastische Chirurgie Bad Soden

Dr. med. Janine Hondyk

Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Fachärztin für Handchirurgie

Plastische Chirurgie und Ästhetische Chirurgie ist weit mehr als Lidstraffung, Facelifting, Brustvergrößerung oder Fettabsaugung. Doch genau diese, Ihre Vorstellungen mit fundierten medizinischen Maßnahmen zu realisieren, ist meine Spezialität. Ich habe eine vollumfänglichen Kassenzulassung, lassen Sie sich von mir beraten.

Mitgliedschaften
  • DGPRÄC (Deutsche Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie)
  • Deutsche Gesellschaft für Chirurgie
  • DAH (Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Handchirurgie)
Sprachkenntnisse
  • Deutsch (Muttersprache)
  • Spanisch fließend
  • Englisch fließend

Die Plastische und Ästhetische Chirurgie ist nicht nur ein Beruf, den ich sehr liebe, sie ist für mich auch Berufung. Diese Fachrichtung deckt ein weites chirurgisches Spektrum ab, in dem mein Kollege Götz Enderle und ich mittlerweile über viele Jahre großer Erfahrungen und über umfassende Kenntnisse verfügen – und uns trotzdem jeden Tag weiterbilden. Und dennoch, jeder von uns übt bestimmte Tätigkeiten noch lieber aus als andere, jeder setzt seine besonderen Schwerpunkte. So liegt meine persönliche Leidenschaft in der Gesichtschirurgie mit dem Fokus auf Lidplastiken und Facelifting, in der ästhetischen Brustchirurgie und in der Handchirurgie einschließlich der Mikrochirurgie.

In gewisser Weise hat sich damit auch ein Jugendtraum verwirklicht. Denn nach dem Abitur im spanischen Málaga wollte ich eigentlich bildende Künstlerin werden. Die Malerei und auch die Bildhauerei hatten mich immer schon gefesselt. Und Kunst und Ästhetik haben mich seitdem auch nicht mehr losgelassen. Meine zweite Leidenschaft – die Liebe zu den Naturwissenschaften – hat dann allerdings die „Oberhand“ gewonnen, so dass ich schließlich das Studium der Humanmedizin an der Universität Málaga aufnahm und an der Freien Universität in Berlin beendete. Studienbegleitend konnte ich in dieser Zeit zudem sehr wertvolle Erfahrungen in Kliniken in den USA und Spanien sammeln.

Nach der Approbation nahm ich 1991 meine Ausbildung als Plastische und Ästhetische Chirurgin bei Prof. Dr. Tizian, dem Chefarzt der Klinik für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie in den Main-Taunus-Kliniken, auf. Für mich erfüllte sich so am Ende doch noch der Wunsch, Beruf und das nach wie vor große Interesse an der Kunst „unter einen Hut“ zu bringen. Nachdem ich zwischenzeitlich (1993) am Universitätsklinikum Berlin-Steglitz bei dem Allgemeinchirurgen Prof. Dr. Karavias erfolgreich promoviert worden war, arbeitete ich zur Erweiterung meines Spektrums von 1995 bis 1998 als Assistenzärztin im Krankenhaus Köln-Porz in der Abteilung für Allgemein-, Gefäß- und Unfallchirurgie bei Chefarzt Prof. Dr. Horsch. In dieser Zeit erhielt ich auch eine breite intensivmedizinische Ausbildung und war als Notärztin tätig.

Die Liebe zur Plastischen Chirurgie und Ästhetischen Chirurgie war aber auch nach diesen wertvollen Erfahrungen ungebrochen und so kehrte ich 1998 nach Hofheim in die Abteilung für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie zurück. Im Anschluss an die Facharztprüfung in der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie im Jahr 2000 übernahm ich dort schließlich 2001 die Position als Oberärztin. Die Facharztprüfung in der Handchirurgie folgte im Jahr 2003. Meine Tätigkeit als Oberärztin setzte ich zwischen 2007 und 2011 im Übrigen auch unter Prof. Tizians Nachfolger, dem neuen Chefarzt Prof. Dr. Sauerbier, fort.

Mit dem Eintritt in die chirurgische Facharztpraxis chirurgie-maintaunus hat jetzt fast der spannendste Abschnitt meines Berufslebens begonnen. Die tägliche Zusammenarbeit mit meinen Kollegen aus beinahe allen Teildisziplinen der Chirurgie, die Begleitung der Patienten und Patientinnen von der ersten Vorstellung bis zum erfolgreichen Abschluss der Behandlung und die Führung und die Verantwortung für ein kleines Unternehmen kann eine Klinik – ganz gleich welcher Größe – naturgemäß nämlich nicht bieten. Aber gerade hierin liegt die Herausforderung für mich, die ich täglich aufs Neue und gerne annehme.