Hyperhidrose

Schwitzen ist lebensnotwendig: Dabei geben die Schweißdrüsen Wasser ab, die Flüssigkeit verdunstet und kühlt so die Körperoberfläche, schützt vor Überhitzung. Besonders viele Schweißdrüsen befinden sich in den Achselhöhlen, an den Handflächen, der Stirn und den Fußsohlen.

Nerven, die wir willentlich nicht steuern können, geben den Befehl zu schwitzen. Wie viel Schweiß dabei produziert wird, hängt von der Temperatur, der körperlichen Anstrengung oder hoher Luftfeuchtigkeit ab.

Es gibt aber auch Personen, die über das übliche Maß hinaus an ganz normalen Tagen viel zu stark schwitzen. Ihr Körper produziert dabei unabhängig von der Wärme oder anderen Faktoren extrem viel Schweiß. Dies ist natürlich unangenehm und kann von Betroffenen als peinlich empfunden werden. Es gibt verschiedene Wege in der plastischen Chirurgie, um das krankhafte Schwitzen, die Hyperhidrose, zu behandeln.

Hyperhidrose Bad Soden

Leistungsüberblick

Botox®

Die Injektion von Botox hat die Hyperhidrose-Behandlung revolutioniert. Der Wirkstoff wird nicht mehr nur für die Faltenbehandlung (Facelifting / Augenlidstraffung) verwendet. Heute ist sie eine der effektivsten und sichersten Therapien. Nach Desinfektion wird in die Haut an mehreren Punkten eine kleine, genau berechnete Menge des Wirkstoffs eingespritzt, der das übermäßige Schwitzen komplett eindämmt.

Kürettage

Die Kürettage wird in der ästhetischen Chirurgie zur operativen Behandlung der Hyperhidrose im Achselbereich eingesetzt. Dabei wird eine sehr oberflächliche Absaugung des Schweißdrüsen-Knäuels vorgenommen. Im Anschluss wird mit der Kürette, dem sogenannten „scharfen Löffel“ nachgearbeitet, um das gesamte Achselareal möglichst gründlich von den Schweißdrüsen zu befreien.

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